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Wir führen Sie durch die komplexe Matrix des Verlagswesens!

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verlagswesen

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Meinungen und Empfehlungen zu den diversen Verlagshäusern.

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die geschichte des verlagswesens

Die Geschichte beginnt mit dem Anfang des Buchdrucks sowie dessen Entwicklung bis hin zum heutigen modernen Verlagswesen. Im 15. Jahrhundert konnten Manuskripte nur mittels abschreiben von Hand vervielfältigt und unter die Menschen gebracht werden. Hierzulande gab es sogenannte Schreibwerkstätten in Klöstern und Universitäten.

Erst durch Lettern aus Metall, die der Buchdruck hervorbrachte, konnte Johannes Gutenberg den Vervielfältigungsprozess deutlich in die Höhe treiben. Die heute bekannten Berufe wie Drucker oder Verleger waren vorherrschend noch in spezialisierten Ligen vereinigt. Bereits Ende des 15. Jahrhunderts veränderte sich dieser Zustand spürbar. Der Buchdruck sorgte für höhere Auflagen, was dazu führte, dass die Verleger dafür geeignete Absatzbezirke auswählten. Diese Bezirke waren in erster Linie Messestädte Frankfurt am Main und Leipzig.

verlagswesen zur zeit der aufklärung

Die Geschichte beginnt mit dem Anfang des Buchdrucks sowie dessen Entwicklung bis hin zum heutigen modernen Verlagswesen. Im 15. Jahrhundert konnten Manuskripte nur mittels abschreiben von Hand vervielfältigt und unter die Menschen gebracht werden. Hierzulande gab es sogenannte Schreibwerkstätten in Klöstern und Universitäten.

Erst durch Lettern aus Metall, die der Buchdruck hervorbrachte, konnte Johannes Gutenberg den Vervielfältigungsprozess deutlich in die Höhe treiben. Die heute bekannten Berufe wie Drucker oder Verleger waren vorherrschend noch in spezialisierten Ligen vereinigt. Bereits Ende des 15. Jahrhunderts veränderte sich dieser Zustand spürbar. Der Buchdruck sorgte für höhere Auflagen, was dazu führte, dass die Verleger dafür geeignete Absatzbezirke auswählten. Diese Bezirke waren in erster Linie Messestädte Frankfurt am Main und Leipzig.

verlagswesen während der weltkriege bis zur gegenwart

Inmitten des Ersten Weltkrieges kam es zu Papiermangel und auch nachlassende ausländische Kontakte sorgten dafür, dass der Buchhandel fast gänzlich zum Stillstand kam. Auch während der Weltwirtschaftskrise in den 1920-er Jahren kommt es im Verlagswesen zu starken Einschnitten.

In den Jahren des Nationalsozialismus und den damit einhergehenden Verbotslisten begann die schwierigste Zeit in der Geschichte des Verlagswesens.

Bei Ende des Krieges war die gesamte Buchproduktion gänzlich zum Stillstand gekommen. Die ganze Branche erholte sich in den folgenden Jahren kaum.

In den Nachkriegsjahren bis zur heutigen Gegenwart waren und sind es vor allem technische Herausforderungen die das Verlagswesen immer wieder vor neue Probleme stellte. Vor allem die Erfindung des Fernsehers und das Aufkommen des Internets, sowie die fast vollständige Digitalisierung sämtlicher Haushalte waren eine Herausforderung der besonderen Art.

zeitungen und buchverlage

Heutzutage unterscheidet man bezüglich des Mediensektors zwischen Zeitschriften, Buch- und sonstigen Verlagen.

In neuerer Zeit ist die Differenzierung von Zeitung und Zeitschrift kaum noch festzustellen, da deren Aufmachungen oft Überschneidungen vorweisen und kaum zu trennen sind.

Trotzdem erfährt der Buchhandel in Zeiten von Corona eine Art Wiederauferstehung, erkennbar an den steigenden Verkaufszahlen von Büchern aller Art in Deutschland. Trotz E-Book und Internet dürfte es dem Verlagswesen vor der Zukunft kaum bange sein. Der Löwenanteil begeisterter Leser zieht ein gedrucktes Buch einem E-Book vor.