Print-Medien 2020 – Was hat sich verändert?

Von admin
Printmedien

Medien unterliegen einem stetigen Wandel, das gilt gerade für Printmedien. Gerade das Jahr 2020 war für die Printmedien ein außerordentlich schlechtes Jahr. Durch die Coronavirus-Pandemie und die Folgen für die Wirtschaft, kämpfen viele Printmedien mit massiven Rückgängen bei den Anzeigen. Anzeigen die eine wichtige Ertragsquelle darstellen. Gerade durch die Pandemie wird man erwarten können, das die Medien unter einem weiteren Druck leiden werden.

Printmedien im Jahr 2020

Wenn es um Printmedien geht, so versteht man hierbei alles, angefangen von der Tageszeitung bis hin zu einem Magazin. Viele Printmedien befinden sich seit Jahren stark unter einem Druck, gerade durch Medienangebote aus dem Internet. So sinkt die Nachfrage nach gedruckten Medien. Fragt man jetzt nach den Veränderungen im Jahr 2020, so ist das ein ganz besonderes Jahr. Und das leider im negativen Sinne. So hat sich die Situation der Printmedien deutlich verschärft, gerade im Vergleich zu den Vorjahren wie 2019. Was im wesentlichen der Cornonavirus Pandemie geschuldet ist. Die Pandemie hat gerade die Wirtschaft stark getroffen, was sich dann auch auf die Printmedien auswirkt. Viele Wirtschaftsbereiche unterliegen starken Sparkursen, was sich dann meist als erstes bei den Kosten für Werbeanzeigen bemerkbar macht. Und das trifft die Verlage, wenn Anzeigen storniert oder erst gar nicht in Auftrag gegeben werden. Und auch für Bücher war es keine gute Zeit. Da gerade im Frühjahr viele Buchhandlungen geschlossen waren. Und wenn ein Vertrieb noch möglich war, ist dieser meist über das Internet erfolgt. Ob sich dieser Trend fortsetzt, wird die Zukunft zeigen müssen. Hier wird es im wesentlichen bei den Printmedien auch darauf ankommen, wie die Pandemie weiter verläuft. Hält diese weiterhin an und schädigt die Wirtschaft durch notwendige Maßnahmen wie zeitweisen Schließungen, wird es auch bei den Printmedien zu weiteren Verschlechterungen kommen.

Weitere Veränderungen?

Bei diesen negativen Veränderungen bei den Printmedien stellt sich natürlich die Frage, gab es auch weitere, positive Veränderungen? Das kann man mit einem klaren Ja beantworten. So stieg zum Beispiel die tägliche Lesedauer um eine Minute, die ein Bürger in Deutschland aktuell sich dem Lesen von Zeitungen und Büchern widmet. Von einer Trendwende und wachsenden Auflagen, wird man jetzt nicht gleich reden können. Doch gerade für die Zeitungen, Magazine und Bücher ist diese Entwicklung, auch wenn es nur eine kleine Entwicklung ist, zumindest eine kleine positive Nachricht in diesem Krisenjahr. Bei den Tageszeitungen oder den Magazinen, gab es große Veränderungen mit Neuerungen nicht. Gleiches gilt auch für das Buch, was auch zu den Printmedien gehört.